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Verpackungslexikon-VDV-bis-Vollpappe

Sie erhalten in unserem Lexikon einen Einblick in die Welt von Verpackungen, Karton, Pappe, Papier & Co. Ebenfalls finden Sie Definitionen und Erläuterungen von Fachbegriffen sowie Wissenswertes rund um unsere Produkte. Unser Lexikon setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:

Verpackungen (Materialien, Bestandteile, Technik, Prüfverfahren, Eigenschaften und Herstellung), Normen, Verbände/Organisationen, Gefahrgutrecht und Druckverfahren.

Zum Anzeigen der Begriffe, klicken Sie bitte auf den gewünschten Buchstaben.

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V

VDV


Heißt Verband der deutschen Wellpappeindustrie.

VE


Ist die Abkürzung von Verpackungseinheit.

Verarbeitungsmaschine


Maschine in der Wellpappeindustrie, die der Herstellung von Verpackungen aller Art dient.

Verkaufsverpackung


Verpackungen, die vom Endverbraucher bis zum Gebrauch bzw. Verbrauch der Waren verwendet werden, speziell als Träger von Gebrauchsinformationen oder (gesetzlich vorgeschriebenen) Produktinformationen z.B. Filmschachteln.

Verlängerte Klappen


Klappen eines Faltkartons die über die Kartonhöhe hinaus reichen und die Stabilität von Verpackungen erhöhen.

Verpackung


Oberbegriff für die Gesamtheit von Packmitteln und Packhilfsmitteln. Durch die Ergänzung einer Packgutbezeichnung wird der Verwendungszweck benannt (z.B. Milch-Verpackung), durch Ergänzung der funktionalen Aufgabe der Bestimmungszweck (z.B. Versand-Verpackung) und durch die Packstoffbebenennung die Packstoffbezeichnung der Verpackung (z.B. Kunststoff-Verpackung).

Verpackungen mit Einlage


Verpackungstypen mit speziell konstruierter anhängender oder separater Einlagevorrichtung. Dadurch wird eine genauere Fixierung der Ware ermöglicht und somit für einen besseren Schutz des Produktes gesorgt. Diese Inneneinlage besteht im Normalfall aus stabiler Wellpappe. Es gibt sie in den Ausführungen separat oder anhängend. Beispiel für Verpackungen mit Einlage: Weinkartons.

Verpackungsprüfung


Ermittlung von spezifischen, reproduzierbaren Merkmalswerten der Packstoffe, Packmittel, Packhilfsmittel, Packstücke und des Verpackens, beispielsweise mit chemischen, physikalischen oder sensorischen Methoden.

Versanddisplay


Bestehen aus Sockel, Warenträger und Plakat und sind in ihren Ausführungen den Versandanforderungen angepasst. Das Display kann flachliegend in einer Umverpackung zum Selbstaufrichten und Befüllen vor Ort verschickt werden. Ebenfalls ist es möglich den bestückten Warenträger mit beigepacktem Sockel und Plakat zu verschicken.

Versandkartons aus Vollkarton


Eignen sich besonders für leichtere Inhalte. Diese zeichnen sich durch eine hohe Passgenauigkeit aus, damit die Produkte in der Verpackung nicht verrutschen. Oft werden sie auch als äußere Verpackungsschicht für mehrere einzelne Verpackungselemente genutzt.

Versandkartons aus Wellpappe


Diese gibt es in ein- oder zweilagiger Ausführung. Sie eignen sich besonders für schwere Inhalte und bieten diesen somit einen guten Stoßschutz.

Versandverpackung


Verpackung, die nach ihrer Machart, den speziellen Versandanforderungen entspricht und im Normalfall als äußere Verpackung für das Packgut oder zum Umschließen mehrerer Einzelpackungen dient.

Vibrationstest


Transportsimulation, bei der die Packstücke auf einem Schwingtisch angeregt werden (Sinus/Rauschen/Schock). Hier wird das Verhalten des Prüflings mittels Beschleunigungssensoren untersucht.

Voll überlappende Klappen


Beim Verschließen einer Verpackung werden die Boden- oder Deckelklappen gänzlich übereinander gelegt.

Vollkarton


Eignen sich besonders für leichtere Inhalte. Ein Vollkarton ermöglicht eine hohe Passgenauigkeit bei Verpackungen und unterstützt somit den Schutz der Produkte.

Vollpappe


Wird auch massive Pappe genannt und ist das Gegenstück zu Wellpappe. Die flächenbezogene Masse von Vollpappe liegt zwischen 150-600 g/m². Bei der Herstellung werden Pflanzenfasern nach einer Faserstoffaufschwemmung auf einem Sieb entwässert.


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